Kandidaten Interview mit Manfred Kamenicky

Veröffentlicht am Autor Kevin Trah-BenteHinterlasse einen Kommentar

 

1. Stelle dich kurz vor: Was machst du beruflich? Was machst du in deiner Freizeit?

Ich bin Rentner im „Unruhestand“, versuche meinen Hund zu erziehen, und beschäftige mich daneben gerne mit Gartenarbeit.

2. Woher könnten die Wixhäuser Wählerinnen und Wähler dich kennen, außer aus dem politischen Kontext?

Dadurch, dass ich mit unseren Hunden seit vielen Jahren unterwegs bin, habe ich auf diesem Weg viele Bekanntschaften geschlossen. Darüber hinaus gehe ich generell gerne auf Personen zugehen und kann gut mit diesen reden.

3. Was schätzt du an Wixhausen? Bist du „alteingesessen“ oder zugezogen, und was bedeutet es für dich, in Wixhausen zu leben?

Ich bin durch meine Heirat nach Wixhausen gekommen. Ich bedauere, dass die Lebensqualität durch den Fluglärm in Wixhausen immer mehr abnimmt und die Zersiedlung und die Vermüllung der Landschaft, insbesondere im Nordwesten von Wixhausen Richtung Erzhausen, zunimmt und die Stadt dagegen nichts unternimmt.

4. Welche Eigenschaften und Erfahrungen kannst du in die Aufgabe als Ortsbeiratsmitglied einbringen?

Ich bin bereits sein fünf Jahren Mitglied der Ortsbeirats und bringe daher viel praktische Erfahrung für eine weitere Amtszeit mit.

5. Hast du ein besonderes Thema oder Anliegen, für das du dich im Wixhäuser Ortsbeirat einsetzen möchtest?

Ein großes Anliegen ist mir die Verbesserung der Lebensqualität in Wixhausen. Ganz konkret möchte ich mich dafür einsetzen, dass im Außenbereich Gehwege errichtet werden, die auch mit Kinderwägen, Rollatoren und Rollstühlen gut benutzbar sind und auf denen man spazieren gehen kann, ohne auf den Kraftfahrzeugverkehr Rücksicht nehmen oder ihm gar auf engem Raum ausweichen zu müssen.

In und um Wixhausen haben sich viele Reiterhöfe angesiedelt. Zwischenzeitlich läuft man in Teilen des Außenbereiches von Wixhausen nur noch auf den von den Hufen der Pferde zermahlenen und mit durchgängig mit Pferdekot durchmischten Feldwegen. Deshalb halte ich es für erforderlich, dass für diese feste Wege, auch in die Haardt hinein ausgewiesen werden.

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